Wann:
31/05/2025 – 01/06/2025 ganztägig
2025-05-31T00:00:00+02:00
2025-06-02T00:00:00+02:00
Kontakt:
https://www.segelclubville.de/download/11035/?tmstv=1748790398
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Dreizehn Vaurien und fünf Ilca fanden sich bei der diesjährigen Spätlese am 25. und 26. Oktober an der Startlinie ein. Bei stürmischen 4 bis 5 Beaufort und stark böigem Wind wagten sich jedoch nicht alle Teams aufs Wasser. Schon das sichere Rausfahren und Warten auf den ersten Start war eine brisante Angelegenheit. Und nicht wenige lagen bereits vor dem ersten Ankündigungssignal im Wasser.

Ein enttäuschender Saisonabschluss für den SCV… Finale der Segelbundesliga 2025 auf dem Wannsee, zu Gast beim Berliner Yacht Club. Es sah es lange danach aus, dass der SCV den Aufstieg in die 1. Bundesliga schafft. Auf Platz 3 der Saisontabelle startete man in das Event, und konnte gleich am ersten Tag bei Sturm und Regen mit einem 1. und einem 2. Platz die Spitze der Eventrangliste erkämpfen.

Was für ein Saisonabschluss! Mit der Villa Solais und der Ohlala ging es für uns auf die „Lange Rondje Noord Holland“. In sieben Tagen haben wir über 180 Seemeilen zurückgelegt – einmal quer durch das Revier mit allem, was Seglerherzen höherschlagen lässt: Nachtfahrten, Gezeitenabenteuer, Wattenmeer, Nordsee, Kanalfahrt, Markermeer und IJsselmeer.

Berlin/Wannsee: Der fünfte Spieltag der diesjährigen Segelbundesliga fand vom 19. – 21. September auf dem Wannsee in Berlin statt. Der Segelclub Ville ging mit der eingespielten Crew um Steuermann Julian Blumenthal, Taktiker Lars Schafmeister, Trimmer Tom Krell und Ben Krell auf dem Vorschiff in die Rennen. Das klar gesteckte Ziel: den SCV möglichst gut in Stellung bringen für das Saisonfinale Anfang November an gleicher Stelle und dem Aufstieg einen Schritt näher kommen.

So viele unnötige Ereignisse bei einer einzigen Regatta, das gab es schon lange nicht mehr. Irgendwie hatten wir das Pech am „Schwert“ kleben … es ging schon in der Woche vor der Regatta los: Stephan Weiser stürzte mit dem Rad und lange sah es so aus, als könne er gar nicht an den See kommen. Am Donnerstag, beim Abschlusstraining, brach sich Roswita Häusler den Arm. Am Samstag machte Matthias Frenzels Kopf Bekanntschaft mit dem Baum, bzw. zwei Schrauben, die daraus hervorguckten – Platzwunde, drei Stiche. Am Sonntag renkte er sich dann noch einen Wirbel aus. Am schlimmsten erwischte es leider unseren ältesten Teilnehmer, Peter Ossenbach, der bei einer Böe kenterte und sich beim Sturz in den Baum die Schulter brach.