Stürmische Spätlese 2025: Herausfordernde Bedingungen bei der Herbstregatta

Dreizehn Vaurien und fünf Ilca fanden sich bei der diesjährigen Spätlese am 25. und 26. Oktober an der Startlinie ein. Bei stürmischen 4 bis 5 Beaufort und stark böigem Wind wagten sich jedoch nicht alle Teams aufs Wasser. Schon das sichere Rausfahren und Warten auf den ersten Start war eine brisante Angelegenheit. Und nicht wenige lagen bereits vor dem ersten Ankündigungssignal im Wasser. Nach dem ersten Lauf, nicht alle Boote schafften es ins Ziel, wollte der Anker vom Startprahm nicht mehr halten und die Ankerwinde streikte. Daher blieb es am Samstag bei einer Wettfahrt und einem frühen Feierabend.

Bei trockenem Wetter, aber noch mehr Wind gab es am Sonntag wieder ausreichend Gelegenheit, das Boot von innen zu waschen. Die Vaurien-Klasse segelte noch drei Läufe, wobei im letzten Lauf nur noch vier Boote an den Start gingen. Die Ilca-Klasse beschloss gemeinsam, nach zwei Läufen die Regatta zu beenden.

Platzierungen Ilca:

  1. Lars Schafmeister (SCV)
  2. Julian Blumenthal (SCV)
  3. Alexander Hecht (SCV)

Platzierungen Vaurien:         

  1. Peter Lakshmanan/Daniela Böckmann (SCV/SC Hattingen)
  2. Yves Prince/Brice Prince (BEL: RCNMB)
  3. Marco Hensing/Moritz Hartmer (SKEH)

Bericht: JR

Beitrag teilen

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

Weitere Nachrichten

Ansegeln 2026 auf dem IJsselmeer

Die Crews der Charterschiffe Salute, mit dem Skipper Itze und der Crew Nicole, Anne und Marcus sowie Ohlala, mit dem Skipper Mathias und Crew Jarek, Thomas, Sebastian und Guido, trafen sich am Mittwoch, den 13.05.26, in der Flevo Marina in Lelystad zur Übernahme der Schiffe.

Pittermännchen zum Muttertag – viele Neue in den Booten

Wer eine Regatta Anfang Mai segeln möchte und das nicht am langen Wochenende gleich zu Beginn, der landet am Muttertag. Dennoch fanden sich am letzten Sonntag 8 Boote zur diesjährigen Saisoneröffnung der Schwertzugvögel am Liblarer See ein. Alle Vorhersagen deuteten auf Flaute hin. Aber der Liblarer See wäre nicht der Liblarer See, wenn er diese Prognosen nicht ignorieren würde. Und so konnten wir tatsächlich vier Wettfahrten segeln, zunächst mit eher schwachem Wind um die 2 und dann aber auch zwei mit etwas mehr. Unser Wettfahrtleiter Willibald Glöckner hatte einen Up and Down Kurs gelegt, der von der Tonne 5 zur Tonne 1 und zurückführte.

SCV überzeugt beim Segel-Event am Starnberger See

Beim zweiten Spieltag der Segel-Bundesliga vom 01. bis 03. Mai am Starnberger See, ausgetragen beim Bayerischen Yacht Club, zeigte das Team des SCV eine starke Leistung und sicherte sich am Ende den zweiten Platz. Für den SCV gingen Steuermann Julian Blumenthal, Taktiker Sebastian Milinski, Trimmer Maximilian Harings und Vorschiffsmann Ben Krell an den Start.

Durchwachsener Saisonauftakt für den SCV in der Segel-Bundesliga

Mit dem ersten Spieltag am Starnberger See ist die Segel-Bundesliga in die Saison 2026 gestartet. In zwei Ligen treten jeweils 18 Teams gegeneinander an – in der 1. Liga geht es um den Meistertitel, in der 2. Liga um den Aufstieg. Gesegelt wird auch in diesem Jahr auf baugleichen Booten des Typs J/70, die besonders in der Segelbundesliga für enge und spannende Rennen stehen.

Training für Anfänger und Fortgeschrittene

Am 06. und 07.06.2026 führt Bruno Riffeler ein Training durch. Gedacht ist das Training sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene SeglerInnen des SCV. Gesegelt werden kann mit allen Jollen, welche im SCV erlaubt sind. Also Korsar, FJ, 420, Vaurien, Laser, OK und Zugvogel.  Falls kein eigenes Boot vorhanden ist, wird dies kein Problem sein.