Villewind-Regatta kurios

Der Wind pfiff den Seglern auf dem Liblarer See kräftig um die Ohren und verlangte ihnen wieder einmal viel ab. Bis Windstärke 5 in Böen von allen Seiten drei Stunden lang. Aber der Regattaleiter hatte noch nicht genug: zu den drei bereits gesegelten Wettfahrten gesellte sich noch eine vierte dazu, so dass es endlich um 18.30 Uhr zum Abendessen ging!

20 Schwertzugvögel hatten gemeldet, dabei sieben auswärtige Mannschaften aus NRW sowie „Uli von der Mosel“ die sich vorgenommen hatten, kräftig zu punkten- und das taten sie auch, zumal bei den Gastgebern viele leistungsstärkere Segler fehlten. So konnte am Abend noch ausgiebig gefeiert werden.

Am Sonntag stellte sich heraus, dass es eine gute Entscheidung war, eine vierte Wettfahrt zu segeln, denn es herrschte Flaute. Aber auch das konnte die Segler nicht erschüttern. Wenn die richtigen Leute zusammen sind, kann auch beim Warten auf Wind fröhliche Stimmung aufkommen, wie das Foto zeigt.

Es siegten verdient, wenn auch knapp, Florian Lenz (SKBUE) und Benni Auerbach (WRK) vor Frank Suchanek mit Karsten Idel (beide SKBUE) und den dritten Platz belegten Dirk Michalke und Uwe Horstmann (beide WRK).

Günter Kallweit

Vollständige Ergebnisliste:

 

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