2. Segeltreff 2018, Die Seenotretter

Liebe Segler und Seglerinnen, liebe Mitglieder und Mitgliederinnen,
als Segler und Wassersportler kennen wir sie alle, aber in Anspruch nehmen möchte sie keiner von uns – Die Seenotretter – Rausfahren, wenn andere reinkommen. Seenotretter machen nicht viele Worte. Umso mehr lohnt es sich, ihnen zuzuhören.
Hierzu laden der Vorstand und ich herzlichst ein  am Sonntag, 28. Januar 2018 um 14.00 Uhr – Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger –
Schiffbrüchige aus Seenot retten, Menschen aus Gefahren befreien, Verletzte und Kranke versorgen. Sie sind rund um die Uhr und bei jedem Wetter im Einsatz. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Für das leibliche Wohl sorgen Ute und Hubert.

Bis dahin
Eure Regina Gelsdorf

PS:  nächster Seglertreff am 18.02.2018 – Dr. Rainer Vogel ARC 2017 – bitte vormerken –

Beitrag teilen

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

Weitere Nachrichten

Herbstwind – wieder viel Wind, Kenterungen und ein verdienter Sieger

Normalerweise kämpfen wir in Liblar mit Flaute. In diesem Jahr war das aber irgendwie anders. Nachdem die Sommerwind Regatta der Schwertzugvögel schon bei viel Wind gesegelt worden war, fand die Herbstwind am letzten Augustwochenende unter ähnlichen Bedingungen statt. Wir hatten 3 bis 4 Windstärken, in den vielen Böen aber auch schon mal gute 5 oder mehr. Die Böen gingen mit heftigen Winddrehern einher und brachten am Ende sogar erfahrene Mannschaften zum Kentern.

Möhnepokal der Vaurien am Möhnesee

Sonne satt und trotz mäßigem Wind viel gute Laune: Beim Möhnepokal der Vaurien beim YCWA am Möhnesee gingen vier Teams des Segelclub Ville an den Start. Mit dabei waren auch unsere beiden Neumitglieder Josy und Eric, die bei dieser Regatta ihre erste Auswärtsregatta im Vaurien bestritten.

Clubmeisterschaft und Villewind unter schwierigen Bedingungen

Am 11. und 12. Juli fanden unsere Clubmeisterschaft und zeitgleich die Villewind Ranglistenregatta der Schwertzugvögel statt. Es gab zwar leichten Wind, aber der drehte sich ständig um bis zu 90° so dass keine regulären Bedingungen herrschten. An Ende fand am Samstag, nach langem Warten an Land, nur noch eine Wettfahrt statt. Und auch der Sonntag startete durch ständige Winddreher und Flautenlöcher mit viel Warterei … und dann musste es auf einmal ganz schnell gehen, so schnell, dass es drei Zugvögel nicht mehr rechtzeitig über die Startlinie schafften und sich ein DNS einhandelten.