Durch Liblar strich ein „Villewindchen“

Der Regattaleiter, Alexander Hecht, war wieder einmal nicht um seinen Job zu beneiden:

26 Teams standen in den Startlöchern und fummelten nervös an den Booten herum. Ist die Rolle richtig? Der Schäkel fest? Position des Niederholers?  Das Vorstag durchgesetzt? Keine Algen am Ruder?…und, und, und. Und immer der Blick zum Himmel. Alle waren sich einig, dass drei- möglichst vier – Wettfahrten geschafft werden müssen.

Nach langem Warten ging es endlich aufs Wasser und siehe da: es gelangen immerhin zwei reguläre Wettfahrten! Hinterher waren zwar alle die geborenen Regattaleiter, wussten es natürlich besser  und hätten eine mehr hinbekommen.  Aber den Job haben wollte keiner. War auch nicht ernst gemeint! Mit der dritten Wettfahrt am Sonntag war das Minimalziel erreicht und 26 Skipper konnten die erhofften Punkte mitnehmen.

Als klare Sieger gingen hervor:  Alex Morgenstern u. Heinz Lenz (DUYC / SKBUE)

Platz 2 : Benjamin Auerbach /  Franz  Nawroth  (WRK)

Platz 3 : Stefan Neugebauer / Daniela Drechsler (SCV)

Mindestens drei Teams fuhren erstmals eine Regatta und schlugen sich bravourös!  Seglerisch war die Herausforderung eher überschaubar, aber der Kurs mit Dreieck und Schenkel (und das jeweils zweimal) forderte dabei schon  die volle Konzentration.

Ach ja, die Geselligkeit kam unter dem Motto „regate francaise“ auch nicht zu kurz. Bei französischem  Flair , Musik und Essen sowie  Cidre, Rose‘ und Pastis war es schnell Mitternacht.

Ein ganz großer Dank aller Beteiligten geht wie immer an Ute und Hubert Leufgen!

Unsere Flottenseglerin Christa Kayser leitet einen Deutsch-Französischen Freundschaftsclub und war G o l d wert bei der Zubereitung frz. Speisen. Dazu kamen frz. Musik und Dekoration.   Eine große Spende frz. Getränke von unserem „Franzosen“  Dr. Christophe  Kuehl brachte die Truppe in Stimmung. Dazu die große Auswahl an Süßspeisen und Früchten unserer Mitglieder/ innen, die wieder überwältigend war.

G.K.

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