Segelclub Ville e.V. verabschiedet zwei verdiente ‚Familienmitglieder‘

Das schöne SCV-Clubhaus am Liblarer See war am Sonntag, 12. Januar, mehr als übervoll, um die beiden ‚guten Seelen‘ des Vereins, Ute und Hubert Leufgen, nach mehr als 10jährigem Engagement für den Club entsprechend zu verabschieden. Stets zuverlässig, kompetent und immer freundlich, betreuten sie verantwortlich die ‚Kombüse‘ sowie das ‚Clubgelände‘ mit allen Geräten und Einrichtungen, zur Zufriedenheit des Vorstandes sowie aller Mitglieder. Selbst wenn sich das Wetter am See – was für diese Breiten ja nicht ungewöhnlich ist – nicht immer freundlich zeigte, waren Ute und Hubert Leufgen stets ‚Gute-Laune-Garanten‘. In einer launigen Laudatio würdigte der SC-Vorsitzende, Stephan Weiser, ihr unermüdliches Engagement. Ein lang anhaltender Applaus zeigte die Wertschätzung der Anwesenden. Auf Einladung der beiden ‚Ehemaligen‘ folgte der gemütliche Teil mit dem Genuß von in der Vergangenheit lieb gewonnenen und stets geschätzten Kuchen und Schmankerln vom Bufett.
Text und Bild: H. Derks

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Herbstwind – wieder viel Wind, Kenterungen und ein verdienter Sieger

Normalerweise kämpfen wir in Liblar mit Flaute. In diesem Jahr war das aber irgendwie anders. Nachdem die Sommerwind Regatta der Schwertzugvögel schon bei viel Wind gesegelt worden war, fand die Herbstwind am letzten Augustwochenende unter ähnlichen Bedingungen statt. Wir hatten 3 bis 4 Windstärken, in den vielen Böen aber auch schon mal gute 5 oder mehr. Die Böen gingen mit heftigen Winddrehern einher und brachten am Ende sogar erfahrene Mannschaften zum Kentern.

Möhnepokal der Vaurien am Möhnesee

Sonne satt und trotz mäßigem Wind viel gute Laune: Beim Möhnepokal der Vaurien beim YCWA am Möhnesee gingen vier Teams des Segelclub Ville an den Start. Mit dabei waren auch unsere beiden Neumitglieder Josy und Eric, die bei dieser Regatta ihre erste Auswärtsregatta im Vaurien bestritten.

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Am 11. und 12. Juli fanden unsere Clubmeisterschaft und zeitgleich die Villewind Ranglistenregatta der Schwertzugvögel statt. Es gab zwar leichten Wind, aber der drehte sich ständig um bis zu 90° so dass keine regulären Bedingungen herrschten. An Ende fand am Samstag, nach langem Warten an Land, nur noch eine Wettfahrt statt. Und auch der Sonntag startete durch ständige Winddreher und Flautenlöcher mit viel Warterei … und dann musste es auf einmal ganz schnell gehen, so schnell, dass es drei Zugvögel nicht mehr rechtzeitig über die Startlinie schafften und sich ein DNS einhandelten.